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Alkalische Phosphatase AMP Methode nach IFCC Fluid

Alkalische Phosphatase AMP Methode nach IFCC Fluid 5 + 1
Die Alkalische Phosphatase ( AMP ) ist ein Reagenz für die In-vitro-Diagnostik zur ( Bestimmung j der katalytischen Aktivität der alkalischen Phosphatase (EC 3.1.3.1) im Serum oder Plasma (Heparin).
Die Alkalische Phosphatase (ALP), ein hydrolytisches Enzym mit einem Aktivitätsmaximum bei alkalischem pH. liegt im Blut in zahlreichen verschiedenen Formen vor, die hauptsächlich aus Knochen und Leber, aber auch aus anderen Geweben wie Nieren, Plazenta, Hoden, Thymus, Lungen und Tumoren stammen. Physiologisch erhöhte Aktivitäten werden während des Knochenwuchses in der Kindheit und in der Schwangerschaft beobachtet, während pathologisch erhöhte Aktivitäten meist mit Hepatobiliären und Knochenerkrankungen einhergehen. Bei hepatobiliären Erkrankungen deuten sie auf Verschluss der Gallenwege hin, wie bei Cholestase aufgrund von Gallensteinen, Tumoren oder Entzündungen. Erhöhte Werte werden auch bei infektiöser Hepatitis beobachtet. Bei Knochenerkrankungen treten erhöhte ALP- Aktivitäten als Folge gesteigerter osteoblastischer Aktivität auf, wie z.B. bei Morbus Paget, Osteomalazie (Rachitis), Knochenmetastasen und Hyperparathyreoidismus.

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